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Das ist ein Deal: Bands, die im Berliner Club ONE80° einen Gig geben, steigen im dazugehörigen Hostel zwei Nächte gratis ab. Die Aktion “trade gigs 4 beds” spiegelt den Spirit des neuen Hauses am Alexanderplatz gut wider: urbanes Wohnen; und auch sonst mittendrin sein. Mit dem ONE80° erhalten Künstler und junge Talente ein Schaufenster für ihr Schaffen. Streetart, Poetry Slams und Konzerte machen das Hostel mit Lounge und eigener Galerie zum Kunstraum.
Vom Nimbus der schmuddeligen Jugendherberge hat Architekt Harald Klein das ONE80° entkoppelt – er vereint Stockbetten und freches Design auch im 8-Mann-Zimmer: bunte, kubische Möbel, luftige Milchglastüren und gegenüber der knallroten Wand eine mannshohe Message frei Berliner Schnauze: “Icke muss sagen, siehst richtige schnieke aus, Keule.” Irgendwie programmatisch. Und 180 Grad anders.