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	<title>Die Insiderei. Weltweite Local Heroes verraten ihre persönlichen Insidertipps. &#187; Fashion &amp; Lifestyle</title>
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	<description>Die Insiderei interviewt weltweite Local Heroes aus der Creative Industry zu ihren persönlichen Lieblingsplätzen. Die Insider geben einen uniquen Einblick in die Stadt, in der sie leben. Plus: Insider-Tipps zu Openings von Hotels, Restaurants, Bars und Shops weltweit - neue Hotspots für die nächste Reise.</description>
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		<title>London schwelgt in &#8220;Roaring Twenties&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Neumayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion & Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Openings]]></category>
		<category><![CDATA[Slideshows]]></category>

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		<description><![CDATA[London im Great Gatsby-Fieber - das goldene Jazz Age der 1920er ist in vollem Schwung, mit Klassikern und Neueröffnungen. Und wir wissen, wo's heiß ist!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was <strong>nostalgische Zeitreisen</strong> in die Vergangenheit angeht, ist und bleibt <strong>London</strong> internationaler Spitzenreiter. Egal, dass die Neuverfilmung des Klassikers <strong>The Great Gatsby</strong> mit großer Verspätung Premiere feiert &#8211; Londons moderne <strong>Flapper und</strong> <strong>Dandys</strong> schmeißen sich bereits seit Monaten mit viel Elan in das goldene <strong>Jazz Age der 1920er</strong>. Ob <strong>New</strong> oder <strong>Classic</strong>, <strong>Jay Gatsby</strong> und <strong>Daisy Buchanan</strong> &#8211; wir wissen, wo in London das Herz der 20er schlägt!</p>
<p><strong>Sleep</strong></p>
<p><strong>Neu!</strong> Als ehemaliger Jazzclub <strong>Pizza on the Park</strong> hat Londons erstes Sechs-Sterne-Hotel <strong><a href="http://www.thewellesley.co.uk/">The Wellesley</a></strong> Jazz im Blut. Und auch sonst erinnert der Nobelschuppen an die Tage der hedonistischen 20er – Art-déco-Suiten mit Namen wie <strong>Charleston</strong>, Louis Armstrong und <strong>Ella Fitzgerald,</strong> Afternoon Tea im <strong>Jazz Room</strong> oder Drinks in der ganz im <strong>Twenties-Stil</strong> gehaltenen Crystal Bar. Dazu eine eigene <strong>Cigar Lounge</strong> samt Terrasse. Jay Gatsby und <strong>Daisy Buchanan</strong> würden sich sofort in der <strong>Penthouse Suite</strong> mit Blick auf Hyde Park einquartieren und vom privaten <strong>Rolls Royce</strong> des Hotels zum nächsten Jazzclub chauffieren lassen. Gästen steht auch ein privater <strong>Butler</strong> rund um die Uhr zur Verfügung &#8211; auf Wunsch auch eine Butlerin. So was gab’s <strong>1920</strong> noch nicht. (11 Knightsbridge)</p>
<p><strong>Klassisch! </strong>Die Londoner Art-déco-Ikone <a href="http://www.claridges.co.uk/"><strong>Claridge’s</strong> </a>hält mit der neuen Konkurrenz locker mit – hier stieg schon in den 20er-Jahren die internationale Elite ab und tanzte im <strong>Ballroom</strong> bis spät in the Nacht. Die Flapper von heute machen es ihr jetzt nach und buchen die <strong>Charleston Masterclasses</strong>. Abschauen tut man sich Schritte wie Scarecrow, <strong>Bunny Hop</strong> und Josephine Baker von den Showgirls <strong>The Bee’s Knees</strong> – von der Londoner Presse auch als &#8220;<strong>Ginger Rogers on Acid&#8221;</strong> beschrieben. Zum Durst löschen schmeckt nach gelungener Tanzstunde ein <strong>Flapper</strong> <strong>Cocktail</strong>. (49 Brook Street)</p>
<p><strong>Eat </strong></p>
<p><strong>Neu!</strong> Das <strong>Restaurant-Äquivalent</strong> des Hollywood-Filmstars: <strong><a href="http://balthazarlondon.com/">Balthazar</a></strong> ist attraktiv, berühmt-berüchtigt und geheimnisumwoben. Eröffnet wurde natürlich &#8220;fashionably late&#8221;, Information gab’s vorab keine – Zeit genug also, um die <strong>Hypemaschine</strong> so richtig anzuheizen. Die Londoner <strong>Brasserie</strong> ist der perfekte Klon des <strong>New Yorker</strong> Originals. Von den roten Lederstühlen im <strong>Zwanziger-Look</strong> bis zur schmeichelhaften <strong>Movie-Star-Beleuchtung</strong>. Das Restaurant hat derart eingeschlagen, dass es quasi unmöglich ist, einen Tisch zu ergattern. Außer man heißt <strong>Jay Gatsby</strong>. Normalos trösten sich mit einem <strong>Croissant</strong> von der hauseigenen Bäckerei. (4-6 Russell Street)</p>
<p><strong>Neuer Klassiker! <a href="http://thehawksmoor.com/airstreet">Hawksmoor</a></strong> ist Londons <strong>Kult-Steakrestaurant</strong>. Ein neuer Klassiker ist die soeben eröffnete <strong>Air Street</strong>-Filiale in <strong>Piccadilly</strong>, die locker als <strong>Filmkulisse</strong> für den neuen Gatsby-Film herhalten könnte. Stühle und Sofas leuchten im <strong>Twenties-Grün</strong>, Türen und Messinglampen wurden aus einem alten <strong>20er-Bau</strong> gerettet. Und die Cocktailbar ist eine <strong>Hommage</strong> an Claridge’s Art-déco-Fumoir-Bar. Der <strong>&#8220;Toddy Timetable&#8221;</strong> bestimmt, wann man welchen Drink bestellt – nach Steak oder Lobster empfiehlt sich der Stolen Heart-Cocktail. Ideal zum Kartenspielen, Zigarren-Rauchen und Herzen-Erobern. (5A Air Street)</p>
<p><strong>Party</strong></p>
<p><strong>Neu! </strong>Der vor Kurzem eröffnete <strong>Club <a href="http://3cromwell.com/">3 Cromwell Road</a> </strong>steht auf Gatsby. Das merkt man an den <strong>Neon-Buchzitaten</strong> im Drawing Room und an den Wänden der Toilette (&#8220;Dishonesty in a woman is a thing you never blame deeply&#8221;), dem <strong>Grand Piano</strong>, an den Kronleuchtern und an der Küche, die <strong>&#8220;Steak and Sliders&#8221;</strong> serviert. Und an den Kellnern, die Tweed und Flat Caps tragen. Supermodel und Gatsby-Stil-Anwärter <strong>David Gandy</strong> war schon hier. (3 Cromwell Road)</p>
<p><strong>Klassisch!</strong> <a href="http://www.thecandlelightclub.com/"><strong>The Candlelight Club</strong></a> ist eine geheime <strong>Speakeasy</strong> Pop-up-Bar, die allmonatlich in London auftaucht. Die Location wird immer erst <strong>zwei Tage</strong> vor dem Event bekannt gegeben &#8211; via Email. Man wirft sich in Schale, trinkt <strong>Gin Ricky</strong> und <strong>Mint Julep</strong> und tanzt bei Kerzenlicht zu 1920er-<strong>Jazzbands</strong> und Vintage-DJs.</p>
<p><strong>Fashion &amp; Grooming</strong></p>
<p><strong>Neu!</strong> Die moderne <strong>Daisy Buchanan</strong> lässt nur <strong><a href="http://www.prada.com/en">Prada</a></strong> an ihre Haut – zumindest im neuen Film. Die von Miuccia Prada und <strong>Kostümbildnerin</strong> Catherine Martin designten <strong>Roben</strong> und Accessoires werden derzeit im <strong>Prada New York Epicenter</strong> zur Schau gestellt (575 Broadway), danach wandern sie nach <strong>Tokyo</strong> und <strong>Shanghai</strong>. In <strong>NYC</strong> sieht man außer Mode auch Leonardo di Caprio &#8220;up, close and personal&#8221; – via <strong>Filmpartyszenen,</strong> die auf eine 60 Meter lange Wand projektiert werden. Nach London kommt die Ausstellung zwar nicht, auf Prada muss man aber trotzdem nicht verzichten – der <strong>Flagshipstore</strong> steht in der Old Bond Street.</p>
<p><strong>Klassisch!</strong> Männer gehen zum Friseur, Jay Gatsby zu <strong><a href="http://trumpers.com/">Geo F. Trumper</a></strong>. Im traditionellen <strong>Barbier</strong> bekommt Mann nicht nur Haarschnitt und Nassrasur, sondern auch Fußpflege, Kopfmassage und <strong>Gesichtspeeling</strong>. Beim Hinausgehen noch schnell eins von 20 verschiedenen <strong>Eau de Colognes</strong> wählen, bevor man geschniegelt und gestriegelt wieder in die <strong>Roaring Twenties</strong> des modernen Londons eintaucht. Empfehlenswert! (9 Curzon Street und 1 Duke of York Street)</p>
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		<title>Insider Malediven: Mike Cristiani</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 12:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Kropf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion & Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Mike Cristiani hat die österreichischen Berge gegen das Meer auf den Malediven eingetauscht. Am Huvadhoo Atoll leitet er das Dive &#038; Water-Sportzentrum von The Residence Maledives.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mike Cristiani</strong> hat die <strong>österreichischen Berge</strong> gegen das <strong>Meer auf den Malediven </strong>eingetauscht. Am <strong>Huvadhoo Atoll</strong> leitet er das Dive &amp; Water-Sportzentrum von <strong>The Residence Maledives</strong>.</p>
<p><strong>Erinnern Sie sich an Ihren &#8220;Erstkontakt&#8221; mit den Malediven. Welches Bild kommt da hoch?<br />
</strong>Als ich noch ein junger Lehrling in der Hotellerie in Österreich war, träumte ich von den Malediven. Um meinen Traum zu verwirklichen, habe ich all mein schwerverdientes Lehrlingsgehalt zusammengerauft und bin 1998 zum Tauchen auf die Malediven geflogen. Angekommen am Flughafen in Male ging&#8217;s sofort zum Hafen, um das Meer zu sehen und ich war schon von diesem Anblick begeistert, denn selbst im Hafen war alles voll mit Fischen. In meiner Taucherkarriere ging&#8217;s in viele Länder dieser Welt, die Malediven sind aber nach wie vor für mich ein Traum.</p>
<p><strong>Was haben Sie auf den Malediven zum ersten Mal in Ihrem Leben gesehen?</strong><br />
Mein großer Wunsch war es immer, mit Haien und Mantas zu tauchen. Beim ersten Sprung ins maledivische Gewässer hatte ich das Glück, beides zu sehen. Haie sind noch immer meine Lieblinge und deshalb fühl ich mich speziell hier im Süden der Malediven richtig aufgehoben. Meine ersten Jahre in der Tauchbranche verbrachte ich in Ägypten und der Wunsch, einen Walhai zu sehen, wurde immer größer. Ich musste erst zurück auf die Malediven kommen, damit mir dieser Wunsch erfüllt wurde.</p>
<p><strong>Sie sind Tauchlehrer und Schützer der Meereswelt. Zum richtigen Umgang unter Wasser: Was sind absolute Don&#8217;ts?</strong><br />
Die Unterwasserwelt liegt mir sehr am Herzen. Für mich gibt es ein sehr großes Don&#8217;t und das ist einfach: Wegschauen. Ich möchte als Tauchlehrer und Basisleiter meinen Teil am Umweltschutz leisten. Für mich beginnt es bei der Ausbildung der Taucher. Jeder meiner Schüler soll ein Verständnis für die Unterwasserwelt bekommen und mit richtigen Tauchtechniken die Unterwasserwelt schützen. Ein sehr wichtiger Punkt ist es, bei den “Locals” Schritt für Schritt ein Umdenken zu erreichen. Dies gelingt uns sehr gut mit unseren maledivischen Guides, die auf ihren Inseln mit Infos zum Umweltschutz beitragen.</p>
<p><strong>Wie wichtig ist dabei die Nachhaltigkeit?<br />
</strong>Leider spielt für viele Nachhaltigkeit keine Rolle. Das ist aber bei uns im The Residence anders. Ein Beispiel ist das Fischen. Oft wird jeder Fisch, der bei Angelausflügen anbeißt, mitgenommen. Für uns ist der Schutz des Indischen Ozeans wichtig, und wir nehmen nicht alle Fische mit. Fische wie Thunfisch, Wahoos und Barakudas können gerne mitgenommen werden und werden von der Küche zubereitet. Andere Fische wie Segelfisch, Marlins und natürlich Haie sind Catch &amp; Release-Fische, werden also wieder freigelassen. Nicht nur das: Segelfisch und Marlins werden von uns markiert und in einer Datenbank in Australien gesammelt. Somit können wir aktiv am Schutz dieser Tiere teilnehmen.</p>
<p><strong>Was war Ihr letztes &#8220;Wow, das ist fantastisch!&#8221; hier auf den Malediven?</strong><br />
Es ist schwer, sich nur für ein Wow-Erlebnis zu entscheiden. Ich bin mittlerweile das achte Jahr auf den Malediven. Das Tauchen hier im Huvadhoo Atoll fasziniert mich immer wieder. Wie gesagt, ich liebe Haie und hier, sehr nahe bei The Residence, haben wir Kanäle, wo Sichtungen von mehr als Hundert Haien keine Seltenheit sind. Mein letztes Wow-Erlebnis war wohl ein Tauchgang, bei dem wir drei Segelfische beim Jagen mit offenem Segel beobachten konnten!</p>
<p><strong>Thema Essen: Was schmeckt noch ganz typisch nach den Malediven?</strong><br />
Für mich ist das beste Essen auf den Malediven mit meinem Team auf einer unbewohnten Insel. Nach harter Arbeit gönnen wir uns öfters eine kleine Party auf einer unbewohnten Insel. Davor geht’s zum Fischen, und der frische Fang kommt direkt auf den Grill. Die Frauen einiger Kollegen machen dann Chillipaste für den Fisch und Chapati (maledivisches Fladenbrot). Typisch maledivisch ist Fisch in allen Formen. Ich mag auch sehr gern richtig maledivisches Fisch-Curry: Das darf dann auch gern scharf sein.</p>
<p><strong>Wo ist denn der beste Platz für ein romantisches Beachdinner auf Ihrer Insel?</strong><br />
In der Nähe unseres Wassersportcenters gibt’s eine ganz kleine romantische Insel auf der romantische Candlelight Dinners organisiert werden. Warum das für mich der beste romantische Platz ist? Ganz einfach: Da dort kaum Licht von anderen Inseln ist, gibt es von dort den besten Blick, um den Sternenhimmel zu bewundern.</p>
<p><strong>Wo treffen sich die ganzen Expats außerhalb Ihrer Insel, wenn Sie mal Party machen wollen?</strong><br />
Ein guter Ort, wo sich viele Expats treffen, ist die Champs Bar auf Hulhule. Ist aber nur für die Inseln in Male-Nähe. Besser und maledivischer sind Barbecues auf unbewohnten Inseln.</p>
<p><strong>Als leidenschaftlicher Taucher: Verraten Sie uns noch Ihre persönlichen Hotspots rund um The Residence Maldives!</strong><br />
Mein Lieblingstauchplatz ist Vilingili Kandu. Nicht weit von The Residence entfernt liegt dieser Kanal mit wunderschönen Korallen, großen Fischschulen und sehr vielen Haien. Am schönsten ist es dort mit guter Strömung. Ist zwar anspruchsvoll, aber ein richtiger Hotspot.</p>
<p><strong>Gibt es noch ein Riff, das als Geheimtipp gilt?</strong><br />
Ich empfinde das komplette Huvadhoo Atoll als Geheimtipp, denn es wird kaum betaucht, ist aber wie der Rest der Malediven – aus einer Zeit vor etwa 20 Jahren.</p>
<p><strong>Wohin reisen Sie, wenn Sie mal frei haben? Quasi zum Hirnauslüften?</strong><br />
Um Energie zu tanken, geh ich am liebsten tauchen. Neben den vielen Inseln bieten sich da auch Safariboote an. Hauptsache unter Wasser!</p>
<p><strong>Freunde reisen an und wollen einen Tagesausflug von The Residence aus machen. Ihr Tipp?</strong><br />
Die Malediven sind ein wunderschönes Land, aber die wirkliche Schönheit entfaltet sich erst, wenn man die Unterwasserwelt sieht. Deshalb sind bei einem Maledivenurlaub Tauchen oder Schnorcheln ein muss. Eine weitere Attraktion hier im Huvadhoo Atoll sind die häufigen Delfin-Sichtungen. Wir bieten mehrmals die Woche Dolphin Cruises an, bei denen meist auch Delfine gesichtet werden.</p>
<p><strong>Drei Dinge, die man auf den Malediven unbedingt tun sollte?</strong><br />
Unterwasserwelt, Sternenhimmel (am besten beim Candle Light Dinner oder einer Starry Night Cruise) und eine unbewohnte Insel bestaunen.</p>
<p><strong>Drei Dinge, ohne die Sie auf The Residence nicht leben möchten? </strong><br />
Tauchen, Kitesurfen und mein Tauch- und Wassersportteam.</p>
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		<title>Auf dem Drahtesel durch die israelische Wüste</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 07:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Piske</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion & Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Radtour durch die Natur ist die aktivste Form von Ökotourismus: In Israel rollt eine neue Aktivbewegung über die Radwege durch Berge, Wälder und Wüsten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Israel</strong> ist ein vergleichsweise <strong>kleines Land</strong>. Mit 22.000 Quadratkilometern ist es gerade mal so groß wie das deutsche Bundesland Hessen. Immer mehr Menschen erschließen die dortige Landschaft nun <strong>per</strong> <strong>Fahrrad</strong>. <strong>Einheimische </strong>wie <strong>Touristen</strong> steigen heute auf den<strong> Drahtesel</strong>, um die Ausblicke auf die Natur zu genießen. Israels Fahrradwege laden dazu ein, die Naturschutzgebiete, Wälder und Berge oder die Wüste zu erkunden – auf gemäßigten, ebenen Routen bis hin zu großen Herausforderungen am Hang.</p>
<p><strong>Räder </strong>kann man in den meisten Touristenzentren <strong>mieten</strong>. Einer, der <strong>Radeln</strong> in Israel <strong>populär gemacht</strong> hat, ist <a href="http://www.reocities.com/jlipman.geo/isrbiketour/jlguide.htm" target="_blank"><strong>Jon Lipman</strong></a>, der sich für den Ausbau des <strong>850 km langen Israel Bike Trails</strong> eingesetzt hat. Er bietet personalisierte Radtouren an. Jüdische Sehenswürdigkeiten radeln die Gruppen von <a href="http://www.biketour.co.il/" target="_blank">Bike Tours</a> ab, mit Veranstalter <a href="http://www.geofun.co.il/english/" target="_blank">Geofun</a> trauen sich regelmäßig Touren durch die Negev-Wüste. Dort steht <strong>im Ramon-Krater</strong> mit <a href="http://www.ibike.co.il/en/" target="_blank">iBike</a> ein <strong>Hotel mit Zweirad-Werkstatt und Fahrradkeller</strong>.</p>
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		<title>Insider Basel: Claudia Güdel</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Schoiswohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion & Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Modedesignerin Claudia Güdel kleidet Herrn und Frau Basel ein. Beziehungsweise all jene, die in ihren Laden in der Schnabelgasse in Basel hineinspazieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Modedesignerin Claudia Güdel</strong> kleidet Herrn und Frau Basel ein. Beziehungsweise all jene, die in ihren Laden in der Schnabelgasse in <strong>Basel</strong> hineinspazieren.</p>
<p><strong>Basel und die Mode &#8211; was gibt es Neues?</strong><br />
Die Feldbergstraße im <a href="http://reh4.ch/" target="_blank">reh4</a> (<em>Anm.: Viertel in Basel</em>) wird langsam aber sicher zur neuen Meile für Modeliebhaber und -liebhaberinnen. Vor zwei Wochen hat hier neu der Work/Shop Taktil eröffnet (Feldbergstraße 39).</p>
<p><strong>Wo treffen sich in Basel die Kreativen der Stadt zum Ideenaustausch?</strong><br />
Ideenaustausch findet vor allem in den zahlreichen Ateliers und Atelier-Gemeinschaften statt. Das Westquai ist sicherlich ein solcher Ort (Westquaistraße 62), auch das Atelierhaus Bollag in Kleinhünigen (Gärtnerstraße 50).</p>
<p><strong>In welchem Lokal haben Sie erst kürzlich gut gegessen?</strong><br />
Richtig gut gegessen habe ich vor ein paar Wochen bei Da Francesca (Mörsbergerstraße 2). Und immer ein sicherer Wert ist das Goldene Fass (Hammerstraße 108)!</p>
<p><strong>Wohin gehen Sie mit Ihren Freunden, wenn&#8217;s mal eine lange Partynacht werden soll?</strong><br />
Die Kaserne bietet ein super Konzertprogramm und lockt immer wieder mit speziellen Veranstaltungen zu sehr langen Nächten. (Klybeckstraße 1B)</p>
<p><strong>Basel mit Aussicht &#8211; wo blicken Sie gerne über die Stadt?</strong><br />
Ich liebe es, am Rhein in der Sonne zu sitzen, um mir die Skyline von Großbasel anzuschauen.</p>
<p><strong>Wo und wie hat Sie Basel erst vor Kurzem wieder überrascht?</strong><br />
Heute spazierte ich über das nt – einst mein Lieblingsort zum Energie-Auftanken, Tanzen, Essen und Freunde-Treffen. Jetzt ragt da ein gigantischer, eingezäunter Sandberg in den Himmel. (Eingang Riehenring oder Erlenstraße)</p>
<p><strong>Verraten Sie uns ein schickes Hotel in der Stadt?</strong><br />
Das Hotel Krafft direkt am Rhein hat richtig Stil. (Rheingasse 12)</p>
<p><strong>Und den Modeshop, in dem Sie immer etwas für sich finden?</strong><br />
Bei Reflex Shoes finde ich immer wieder tolle Schuhe, passend zu meinen Outfits aus meiner eigenen Kollektion. (Theaterstraße 16 oder Spalenberg 57)</p>
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		<title>Spanischer Schuhhimmel in Mailand</title>
		<link>http://www.insiderei.com/openings/mailand-santoni-flagshipstore-urquiola-stue-hotel-berlin-vicenza/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 12:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Schoiswohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion & Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Openings]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Qualitätstretern von Santoni verpasst die spanische Designerin Patricia Urquiola einen passenden Rahmen: In Mailand hat der neue Flagshipstore (aka Schuhhimmel) eröffnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 40 Jahre steht <strong>Santoni</strong> für <strong>qualitätsvolles Schuhwerk</strong>. Männer, Frauen und Kinder laufen in den <strong>italienischen Tretern</strong> des Familienunternehmens auf der ganzen Welt herum.</p>
<p>Für eine würdevolle Vertretung des von Andrea Santoni gegründeten und von Sohn Guiseppe geführten, 400 Mitarbeiter starken Unternehmens eröffnete man kürzlich einen <strong>neuen Flagshipstore in Mailand</strong> – und keine geringere als <strong>Patricia Urquiola</strong> designte den Laden. Die spanische Designerin, die schon das <strong>Stue-Hotel in Berlin</strong> gestaltete und unter anderem beim <strong>Mosaikmuseum in Vicenza</strong> mitmischte, setzt auch in der Via Montenapoleone auf <strong>Geometrie</strong> – klare Linien, Dreiecke und Trapeze an den Wänden, warme Bronzetöne, eine Walnussholztäfelung und viel Kupfer formen den Shop. Die handgemachten Schuhe von Santoni fügen sich, wie es scheint, ganz natürlich in ihre Umgebung. Wieder einmal ein Urquiola-Beweis – sie hat einfach ein <strong>Händchen für gutes Design</strong>.</p>
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		<title>Mailand: Wohlfühlen im Friseurladen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 09:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Schoiswohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion & Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Openings]]></category>

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		<description><![CDATA[Aldo Coppola ist für Freundinnen und Freunde schöner Haare ein alter Hase. Sein kürzlich eröffnetes Atelier in Mailand ist dennoch cool: ein Wohlfühltempel für Körper, Haar und Seele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <strong>neue Frisur</strong> ist ein neues <strong>Lebensgefühl</strong>. Das weiß jede Frau (und mittlerweile wohl auch jeder Mann). <strong>Aldo Coppola</strong> erweitert diese <strong>Lebensphilosophie</strong> mit seinem neuen <strong>Aldo Coppola-Atelier</strong> in der Via Solari in <strong>Mailand</strong>.</p>
<p>Auf <strong>500 Quadratmetern</strong> kommen in dem primär weiß gehaltenen Atelier auf den roten Stühlen nicht nur die Haare zur Geltung. Auf dem Coppola-Menü stehen <strong>Naturheilkunde, Massagen, Haltungsübungen, Girotonic-Stunden und persönlich betreute Pilates-Einheiten</strong>.</p>
<p>Coppola gilt als Experte auf seinem Gebiet – schon mit zwölf Jahren werkte er im Friseurladen seines Vaters. Mit 15 gewann er einen italienischen Wettbewerb für Damenfrisuren. <strong>Missoni, Armani und Versace</strong> zählen zu seinen Geschäftspartnern. Vertreten ist er in Russland, Großbritannien, Monaco – und natürlich in seiner Gründerstadt Mailand. Im neuen Atelier ist man sich sicher – man ist in guten Händen und das <strong>Wohlgefühl</strong> nicht weit!</p>
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		<title>Insider Moskau: Anton Neverov</title>
		<link>http://www.insiderei.com/lifestyle/insider-moskau-anton-neverov-mod-magazine-fashion-week-roter-oktober/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 14:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Schoiswohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion & Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Anton Neverov gründete vor rund einem Jahr mit seinen Freunden das Magazin MOD in Moskau. “Wir haben beschlossen, alles, was uns interessant vorkommt, in ein Magazin zu packen.” Heute ist Neverov Chefredakteur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anton Neverov</strong> gründete vor rund einem Jahr mit seinen Freunden das <strong>Magazin MOD</strong> in <strong>Moskau</strong>. “Wir haben beschlossen, alles, was uns interessant vorkommt, in ein Magazin zu packen.” Heute ist Neverov <strong>Chefredakteur</strong>. An <strong>Moskau</strong> liebt er die Spontanität, Kreativität und den “Hauch von Verrücktheit”.</p>
<p><strong>Was ist neu und hip in der Stadt?</strong><br />
Definitiv Messen. Messen für verschiedenste Sachen. Ob ein Kleiderbasar oder eine Messe für hausgemachte Cupcakes. Die Menschen lieben es überdies, ihre Zeit im Park zu verbringen. Um zu skaten, extremen Sportarten im Winter nachzugehen, zu brunchen oder bei einem Open-Air-Festival abzuhängen.</p>
<p><strong>Wo tut sich was in Sachen Kunst, Mode und Design?</strong><br />
Die <a href="http://mercedesbenzfashionweek.ru">Mercedes-Benz Fashion Week</a> (26.-30.10.2013) und die <a href="http://www.fashionweekinmoscow.com/">Moscow Fashion Week</a> (24.-29.10.2013) stehen an. Aber die aufregendsten Shows russischer Marken wie Viva Vox, Grunge, John.Explosion passieren abseits des offiziellen Programms. Die meisten Modeevents finden im Tsvetnoy Central Market (Tsvetnoy Blvd. 15) oder im TSUM (Petrovka 2) statt. Das jährliche <a href="http://www.mamm-mdf.ru/en/">Festival Fashion and Style in Photography</a> geht noch bis Ende Mai. Da gibt es 43 Ausstellungen in verschiedenen Locations. Wenn man eine Tanzaufführung oder ein spontanes Konzert sehen will, empfehle ich das neu eröffnete Gogol-Zentrum (Kazakova 8). Jeden Tag tut sich hier was Interessantes.</p>
<p><strong>Wo treffen wir Menschen wie Sie in Moskau?</strong><br />
Ich mag Roter Oktober für Arbeitstreffen – das ist eine ehemalige Schokoladenfabrik, die jetzt von Hipstern genutzt wird. Dort gehe ich in die Strelka Bar mit ihrer wunderbaren Aussicht aufs Wasser und höchstwahrscheinlich der schönsten Sommerterrasse der Stadt (Bersenevskaya Embankment 14, Bldg. 5A). Auch gut ist das Products (Bersenevskiy Pereulok 5, Bldg.1). Da ist es ein wenig ruhiger und gemütlicher. Und das Solyanka ist gut für eine Pre-Party (Ul. Solyanka 11). Fast wie bei Freunden. Höfliche Bedienung und gute Drinks.</p>
<p><strong>Wo hatten Sie erst kürzlich ein gutes Dinner in der Stadt?</strong><br />
Da gibt es eine Reihe an Lokalen, die ich öfter besuche. Eines davon ist das wunderbare Café Moloko (Dmitrovka B. 7/5, Bldg. 5). Die Küche ist divers und man trifft bald mal Bekannte hier. Wenn man neue russische Küche sucht, dann gibt es nichts Besseres als SchiSilva neben dem Pushkin-Museum und der Christ-Erlöser-Kathedrale (Ul.Volhonka 9). Die Küche ist innovativ und jedes Mal isst man hier etwas Neues. Als Nachspeise esse ich aber immer das geniale Kiefernzapfeneis. Wenn’s um ein Meeting am Nachmittag geht, dann gehe ich ins neue Chelsea-Pub mit seiner englischen Küche (M. Gnezdnikovsky Pereulok, 12/27). Ich bin ein großer Fischsuppenfan. Und wer’s mag – hier gibt es eine große Whiskeyauswahl.</p>
<p><strong>Und wo geht die Party bis in die frühen Morgenstunden?</strong><br />
Wenn man eine kulturelle Nacht verbringen will, hat das cinema 35mm freitags und samstags neue Filmpartys bis in die Früh (Pokrovka 47/24). Man hat gute Chancen, dass sie einen guten Art-House-Film spielen. Und: Sie zeigen die Filme in Originalsprache mit Untertiteln. Wenn’s um Party in Bars und Clubs geht, kann man sich in Moskau schon mal verlieren. Die besten Plätze: Guten Techno (derzeit ein populärer Trend in Moskau) spielt’s im Vanilla Ninja (Do/Fr, Ul. Rodchelskaya 15), interessante Partys gibt’s donnerstags bei Propaganda (Zlatoustinskiy Pereulok 7), mit bester House-Musik. Fashion-Club-Szenerie liefert Denis Simachev Shop &amp; Bar (Stoleshnikov Pereulok 12, Bldg. 2), benannt nach dem Besitzer und berühmten russischen Designer. Freitags und samstags trifft man hier Chefredakteure, Designer, Modefotografen, Modeblogger und Models, die zu Italo-Disco und Disco-House tanzen. Die schönsten Frauen findet man aber in der versteckten Bar Mendeleev (Petrovka 20/1). Lassen Sie sich nicht vom chinesischen Nudel-Café abschrecken! Rechts neben dem Eingang, hinter dem schwarzen Vorhang, ist die Bar. Großartige, gemischte Musik und gute Drinks hat die Noor Bar. Das ist ein Treffpunkt für originelle Bobos und Expats (Tverskaya 23).</p>
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		<title>Insider Samos: Nikol Ridley</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 10:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>homolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion & Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Help Hellas]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Britin Nikol Ridley ist als Model 1993 nach Griechenland gekommen und nie wieder weggegangen. Sie hat sich auf Samos niedergelassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Britin Nikol Ridley</strong> ist als Model 1993 nach Griechenland gekommen &#8211; und nie wieder weggegangen. Nach einer <strong>Karriere als Fotografin</strong> hat sie sich der <strong>Landschaftsarchitektur</strong> verschrieben. Ein Auftrag, die Insel für einen Reiseveranstalter zu fotografieren, hat sie einst nach <strong>Samos</strong> gebracht und für das Eiland begeistert.</p>
<p><strong>Was fasziniert Sie so an dieser Insel?</strong></p>
<p>Es sind  diese Berge mit ihrer immer noch vorhandenen Vegetation, auch wenn regelmäßig Waldbrände die Aleppokiefern bedrohen. Erstaunlicherweise erholen sich die aber oft wieder und dann scheinen sie mir besonders grün zu sein. Erst vorletztes Jahr haben wir das wieder erlebt, oberhalb von unserem Strand.</p>
<p><strong>Und welcher ist &#8220;Ihr&#8221; Strand?</strong></p>
<p>Seit wir mit Tochter reisen, versuchen wir immer ein Zimmer nah am Strand zu finden, billig und einfach. Studios Paradise ist so eines, in Kokkari an der Nordküste, nicht zu weit vom Hafen in Vathy.</p>
<p><strong>Welcher ist Ihr Lieblingsstrand?</strong></p>
<p>Da gibt es viele, aber gerne haben wir Papa Beach. Da kann man mit dem Auto ganz nahe hinfahren, das Wasser ist klar und die riesige Kiefer bietet sogar natürlichen Schatten. Außerdem gibts eine nette Taverne gleich dahinter. Das ist wichtig, wenn alle Familienmitglieder zu unterschiedlichen Zeiten Hunger verspüren. Und so kann ich auch einen Drink im Schatten nehmen, wenn die Tochter noch schnorcheln will.</p>
<p><strong>Wo bringen Sie Ihre Familie aus England unter, wenn sie auf Urlaub vorbeikommt?</strong></p>
<p>Letztes Jahr waren sie im Kerveli Village Hotel, einer Anlage an der Ostküste zwischen Athen und Pythagorion. Die einzelnen Gebäude sind großzügig zwischen Oliven und Pinien verstreut, mit eigenem Strand. (Kerveli)</p>
<p><strong>Wohin führt der gemeinsame Familienausflug?</strong></p>
<p>Vourliotes ist schön, oben in den Bergen. Nicht zu weit, schön kühl und schattig für die alten Briten. Und der Hauptplatz schaut aus wie ein Filmset. Die sechs Tavernen sind natürlich auch kein Fehler, wir mögen das Galazio besonders (Proodou Street).</p>
<p><strong>Wohin gehen Sie gerne am Abend?</strong></p>
<p>Mit den Eltern nach Pythagorion, ein schöner Hafen im Süden. Sie gehen gerne ins Iera Odos. Und in Kokkari ins Meltemi, da sitzt man direkt am Meer.</p>
<p><strong>Und danach?</strong></p>
<p>Sehr fein ist das Open-Air-Kino in Mytilini, einem Dorf im Inselinneren. Und danach nach Vathy ins Thalases oder in die Blue Bar. Dort sind eher Griechen, sonst ist das Nachtleben in der Saison doch eher von europäischen Touristen geprägt.</p>
<p><strong>Was würden Sie als Souvenir aus Samos mitbringen?</strong></p>
<p>Den berühmten süßen samiotischen Wein. Nachdem die Massenproduktion mit zugekauften Trauben den Namen in Verruf gebracht hat, haben die Winzer hier eine kontrollierte Herkunftsbezeichnung eingeführt und halten sich auch an die Regeln. Sie keltern den Wein jetzt wieder ausschließlich aus einheimischen Moschatotrauben. Am besten finde ich den natürlichen Süßwein aus getrockneten Trauben von der Enosi, der lokalen Weinbaukooperative.</p>
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		<title>Insider Durban: Kirsten Goss</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 15:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Neumayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion & Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schmuckdesignerin Kirsten Goss lebt und arbeitet in Durban, dem St. Tropez Südafrikas. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die südafrikanische Schmuckdesignerin <strong>Kirsten Goss</strong> gründete ihr gleichnamiges Label in <strong>London</strong>, mit Shops in der britischen <strong>Metropole</strong> sowie in Kapstadt, Johannesburg und <strong>Durban</strong>. Südafrikas tropische Strand-Stadt ist zugleich ihre Werkstatt und ihr Zuhause.</p>
<p><strong>Welche Neueröffnungen in Durban sind erwähnenswert?<br />
</strong>Love Coffee (484 Windermere Road) ist ein cooles neues Café – in der Früh trifft man hier auf Durbans vielfältige Einwohnerschaft. I Heart Market (Moses Mabhida Stadium, 44 Isalah Ntshangase Road) und die Glenwood Bakery (398 Esther Roberts Road) sind auch neue Hotspots.</p>
<p><strong>Sie kommen aus Johannesburg und verbringen auch viel Zeit in Kapstadt. Vergleichen Sie die Städte mit Durban!<br />
</strong>Durban ist ein tropischer, kreativer Schmelztiegel und ein toller Ort für junge Familien. Nicht so elegant wie Kapstadt oder Johannesburg, aber dafür mit einer unaufdringlich kreativen und lebhaften Atmosphäre.</p>
<p><strong>Sie designen Schmuck &#8211; wie sieht Südafrikas Fashionszene aus?</strong><br />
Es gibt hier unendlich viele talentierte Modedesigner. Zu meinen Favoriten gehören Marianne Fassler, Missibaba und Lem Lem im Merchants on Long in Kapstadt sowie Malcolm Kluk, Mungo &amp; Jemima und Abigail Bets.</p>
<p><strong>Wo shoppen Sie als Modeexpertin?<br />
</strong>In Durban haben wir jetzt bekannte internationale Highstreet-Labels wie Topshop, Zara und Country Road. Und bei The SPACE (Shop F130, Gateway) findet man gute einheimische Designer. Ich shoppe aber ehrlich gesagt oft, wenn ich auf Reisen bin, da ich zu Hause selten die Zeit dazu finde.</p>
<p><strong>Verraten Sie uns Schmuckdesign-Kollegen, die Sie zu schätzen wissen!<br />
</strong>Ida Elsje, Philippa Green, Chantal Mayer, Marchand van Tonder und Erico Cassar.</p>
<p><strong>Wo bekommt man das schönste Strandfeeling?<br />
</strong>Umdloti, etwas nördlich von Durban, ist großartig.</p>
<p><strong>Wo feiern Sie ein besonderes Ereignis?</strong><br />
Da gibt’s einige Locations zur Auswahl &#8211; Craft Trattoria (35 Newport Avenue), Bel Punto (Umdloti Centre, 1 South Beach Road, Umdloti Beach), Market (40 Marriott Road), Café 1999 (117 Vause Road) oder Casa Nostra (170 Florida Road).</p>
<p><strong>Ein nettes Lokal für Familien?</strong><br />
Ich fahre mit meinen zwei Kleinen (Farren, 8 und Oscar, 4) gerne zur Makaranga Garden Lodge (No 1A Igwababa Road, Kloof). Dort gibt es prachtvolle Gärten zu bewundern sowie ein super Restaurant mit Delikatessenladen.</p>
<p><strong>Wo trifft man sich zum Wochenend-Brunch?<br />
</strong>Im Freedom Café in der Stadt (37 St. Mary’s Avenue) oder, für einen Familien-Brunch, im Circus Circus Café am Strand (Shop 1, Snell Parade, Bay of Plenty – mehrere Niederlassungen).</p>
<p><strong>In welchem Hotel übernachten Ihre Freunde, die auf Besuch kommen?<br />
</strong>The Concierge (36-42 St. Mary’s Avenue) ist eine atmosphärisch-urbane Location, während The Oyster Box (2 Lighthouse Road, Umhlanga Rocks) Beach-Feeling pur bietet.</p>
<p><strong>Zeit für Wellness. Wie lautet da Ihre Empfehlung?<br />
</strong>Den besten Spa gibt’s im Oyster Box-Hotel, und die Haare lasse ich mir im The Salon schneiden und stylen (27/29 Lennox Road). Dort trifft man auf alle möglichen exzentrischen Typen. Herrlich!</p>
<p><strong>Der schönste Fleck in Durban &#8230;</strong><br />
&#8230; ist die Promenade bei Tagesanbruch.</p>
<p><strong>Und was sollte man in Durban noch unbedingt erleben?<br />
</strong>Die Stadt und Strandpromenade sind faszinierend, sie erinnern an das Miami der Sechziger. Wenn ich mit den Kindern zum Skate Park, zur Mini Town oder zur uShaka Marine World schlendere, fühlt es sich an, als ob man in einer alten Küstenstadt aus einer anderen Zeit auf Urlaub wäre. Mit ausgeprägtem afrikanischen Einfluss – es ist nicht mit St. Tropez oder Kapstadt zu vergleichen. Ein faszinierender Mix aus Surfern, traditionellen Muslimen, Possen-treibenden Zulus und coolen Skate- und Surf-Kids, die an einem vorbeirasen. Ich liebe die Vielfalt Durbans.</p>
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		<title>Insider Moskau: SashaDasha</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 08:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Schoiswohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion & Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zwillinge Aleksandra und Daria Gantseva gründeten 2010 ihr Label SashaDasha. Produkt- und Grafikdesign sind ihre Welt, ihre Heimat ist Moskau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die<strong> Zwillinge Aleksandra und Daria Gantseva</strong> gründeten 2010 ihr Label <strong>SashaDasha</strong>. Produkt- und Grafikdesign sind ihre Welt, ihre Heimat ist <strong>Moskau</strong>.</p>
<p><strong><strong>Moskau und der Frühling &#8211; wo ist es besonders nett?</strong><br />
</strong>Ende April, Anfang Mai wird&#8217;s nett &#8211; vor allem im Kolomenskoe, einem Nationalpark/Open-Air-Museum. In Arhangelskoe, einem Anwesen am Land mit schönen Parks, oder beim Ostankino-Turm.</p>
<p><strong>Was ist neu und hip in Moskau?</strong><br />
Die Stadt wächst und verändert sich täglich. Viel Aufmerksamkeit liegt auf den Parks und auf den Aktivitäten, denen man dort so nachgehen kann.</p>
<p><strong>Verraten Sie uns einen Wow-Moment für Moskau?</strong><br />
Von der U-Bahnstation Vorobyovy Gory (auf einer Brücke) sieht man über die ganze Stadt.</p>
<p><strong>Und etwas, das es nur in Ihrer Stadt gibt?</strong><br />
Wir haben die schönste U-Bahn der Welt. Erbaut von den besten Architekten, dekoriert von berühmten Künstlern. So findet man in jeder U-Bahnstation ein Meisterwerk, etwa Mosaikbilder von Deineka in der Mayakovskay-Station. Dann kann man in Moskau noch immer das Lenin-Mausoleum besuchen (Roter Platz). Und das Bolschoi-Theater mit seinem einmaligen Ballett (Theaterplatz 1).</p>
<p><strong>Hat Moskau ein Geheimnis?</strong><br />
Moskau schläft nicht &#8211; hier passiert immer etwas, 24 Stunden, 7 Tage die Woche. So kann es vorkommen, dass man um 3 Uhr Früh in einem Stau steht.</p>
<p><strong>Wo ist die &#8220;up-and-coming&#8221;-Region der Stadt, wenn&#8217;s um Kunst, Mode und Design geht?</strong><br />
Da gibt es einige Gegenden &#8211; Krasnyi Octyabr, das Flacon (Ul. Bol. Novodmitrovskaya 36), der Gorky-Park (Krymskyi Val 9), das Art Museon (Krymskyi Val 10) oder das Artplay Design Center (Ul. Nizhnyaya Syromyatnicheskaya 10).</p>
<p><strong>Wo treffen Sie Designer in Moskau?</strong><br />
Im Gorky-Park (Krymskyi Val 9) oder in der Bücherei des Design Centers (Ul. Nizhnyaya Syromyatnicheskaya 10).</p>
<p><strong>Und wo Freunde?</strong><br />
Im Solyanka (Solyanka 11/6). Dort hat&#8217;s nette Musik und eine gute Atmosphäre. Oder im I Love Cake &#8211; dort schmecken die einmaligen Cupcakes und Nachspeisen (Bol. Patriarshy per. 4).</p>
<p><strong>Wo haben Sie erst kürzlich fulminant gegessen?</strong><br />
Im Cafè Michel (Krasnaya Presnya 13). Ein lieblicher, gemütlicher Platz in französischem Stil und mit französischer Küche. Das Oldich hat auch ein gutes Menü (Bol. Dmitrovka 11). Dort lieben wir Burger mit Mozarella. Und im Mari Vanna fühlt man sich wie zu Hause (Pereulok Spiridon&#8217;evskiy 10).</p>
<p><strong>Wo dauert die Party bis in die Morgenstunden?</strong><br />
Im Gipsy oder in der Rolling Stone-Bar (Bolotnaya Naberezhnaya 3, Bldg. 1 ). Die Simachev-Bar (Stoleshinkov per. 12, Bldg. 2) und das Solyanka sind auch gut für eine Party (Solyanka 11/6).</p>
<p><strong>Bleiben wir bei den Bars!</strong><br />
Die Kamchatka-Bar ist ziemlich neu und vermittelt die Atmosphäre der 90er &#8211; hier schmeckt traditionelles, russisches Sowjet-Essen (Ul. Kuznetsky Most 7). Das ist ja sehr trendy heutzutage. Gerade deswegen empfehlen wir es für einen Moskau-Besuch. Tja, und die Noor-Bar ist sehr bekannt für ihre Cocktails, vielleicht die beste Bar der Stadt (Ul. Tverskaya 23). Und vom Sixty hat man einen einmaligen Blick über Moskau (Presnenskaya emb., 12, Federatsia-Turm, 60. Stock).</p>
<p><strong>Bei so vielen Barfavoriten &#8211; haben Sie auch einen Frühstücksfavorit?</strong><br />
Meist frühstücken wir zuhause, aber das Café Pushkin (Tverskoi Bulvar 26a), das Bulka (Ul. Pokrovka 19), das Ragout (Ul. Bol. Gruzinskaya 69) und das Schastye (Ul. Pokrovka 15/16) sind dennoch sehr empfehlenswert.</p>
<p><strong>Wo entspannen Sie in der Stadt?</strong><br />
Gerne in Parks, in Freiluftkinos, beim Eislaufen im Winter oder schlicht bei einem Spaziergang durch das Zamoskvorechye-Viertel.</p>
<p><strong>Welches Hotel empfehlen Sie für einen Aufenthalt in der Stadt?</strong><br />
Das Hotel Ukraina gehört zu einer Reihe legendärer Gebäude in Moskau, besser bekannt unter &#8220;Die Sieben Schwestern&#8221; (Kutuzovsky Prospekt 2/1, Bldg. 1). Das Hotel Metropol nahe des Kremls ist eines der Symbole der Stadt (Teatralny Proezd 2).</p>
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