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	<title>Die Insiderei. Weltweite Local Heroes verraten ihre persönlichen Insidertipps.</title>
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	<description>Die Insiderei interviewt weltweite Local Heroes aus der Creative Industry zu ihren persönlichen Lieblingsplätzen. Die Insider geben einen uniquen Einblick in die Stadt, in der sie leben. Plus: Insider-Tipps zu Openings von Hotels, Restaurants, Bars und Shops weltweit - neue Hotspots für die nächste Reise.</description>
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		<title>Insider Kreta: Lida Alexopoulou</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 17:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>homolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Art & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Die Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Help Hellas]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst war Lida Alexopoulou vernünftig und hat Ökonomie studiert. Dann hat sie umgesattelt und ein Kunststudium angehängt. Auf Kreta und in Athen lebt die Künstlerin ihre Leidenschaft aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst war <strong>Lida Alexopoulou</strong> vernünftig und hat Ökonomie studiert. Dann hat sie umgesattelt und ein Kunststudium angehängt. Auf <strong>Kreta</strong> und in Athen lebt die Künstlerin ihre Leidenschaft aus.</p>
<p><strong>Gibt es etwas Neues auf Kreta, auf das Sie sich freuen?<br />
</strong>Ja, mir hat neulich ein Freund von der Mikado Bar vorgeschwärmt. In dieser mexikanischen Bar in Elounda, auf dem Weg nach Plaka, hat man einen herrlichen Blick auf die Halbinsel von Spinalonga im Sonnenuntergang, dazu gibt es ausgezeichnete Cocktails und hervorragende Fajitas!</p>
<p><strong>Wo hatten Sie in letzter Zeit ein erinnerungswürdiges Dinner?<br />
</strong>Im Elounda Island Café. Dort habe ich neulich ein hervorragendes veganes Menü genossen, alles biologisch angebaut, und dazu herrliche frisch zubereitete Smoothies getrunken. (Elounda)</p>
<p><strong>Welches ist Ihrer Meinung nach das beste Restaurant in der Gegend?</strong><br />
Das Pelagos in Agios Nikolaos, in einem alten, geschmackvoll restaurierten Haus mit schönem Garten. Dort bekommt man hervorragende Mezedes, besten Fisch, dazu frisch gebackenes Brot. Die Preise entsprechen der Qualität und dem Ambiente.</p>
<p><strong>Und wohin gehen Sie für traditionelle kretische Küche?<br />
</strong>Nach Kroustas, einem kleinen Dorf mit herrlichem Blick auf die Mirabello-Bucht. Dort machen sie hervorragende Lammkoteletts und „Staka“, die traditionelle kretische Butter. Und im Herbst riecht der ganze Ort nach Raki von der Schnapsbrennerei.</p>
<p><strong>Wo trinkt man den Raki am passendsten?<br />
</strong>In der Kanali Bar am Damm über dem Isthmus von Elounda. Den haben die Franzosen 1897 angelegt, mitsamt dem Kanal, auf dass sie nicht um Spinalonga herumsegeln mussten. Die Bar ist ausgesprochen schlicht, aber immer wieder voll von feiernden Griechen und da fließen dann auch Ouzo und Raki in Strömen. An ruhigen Abenden ist das hingegen ein ausgesprochen romantischer Ort.</p>
<p><strong>Welches Hotel empfehlen Sie Ihren Freunden?<br />
</strong>Die Elounda Island Villas! Die Apartments liegen auf der Spinalonga-Halbinsel, ganz nah am Meer, in einem großen Garten, ohne Nachbarn, denn die Umgebung steht unter Naturschutz. Trotzdem ist man nur einen Kilometer von Elounda entfernt. Strom kommt aus Solarzellen, generell versucht die Familie umweltbewusst zu handeln. Und günstig sind die Zimmer auch.</p>
<p><strong>Welchen Strand empfehlen Sie?<br />
</strong>Kolokytha Beach auf Spinalonga, nur ein paar Schritte von den Villas entfernt. Auf den schwarzen Vulkanfelsen lässt es sich hervorragend entspannen, das Wasser ist kristallklar, man sieht am Grund die Ruinen der versunkenen antiken Stadt Olous, ein einmaliges Erlebnis, selbst wenn man nur schnorchelt! Und rundherum nur Naturschutzgebiet, ein Vogelparadies, und die alten Salzminen. Dieser Ort erzählt die Geschichte der Insel, gleichzeitig genießt man Natur pur, den perfekten Urlaub!</p>
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		<title>Insider Mykonos: Katerina Kavvadia</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>homolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Art & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Die Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Help Hellas]]></category>

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		<description><![CDATA[Katerina Kavvadia unterrichtet auf Mykonos Architekturdesign. Die auf Korfu geborene Griechin hat ihren Traumarbeitsplatz gefunden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katerina Kavvadia</strong> darf sich glücklich schätzen, sie hat ihren Traumarbeitsplatz gefunden. Geboren in Korfu, unterrichtet sie nach dem <strong>Bauingenieur</strong>-Studium in Athen nun auf <strong>Mykonos</strong> Architekturdesign.</p>
<p><strong>Wieso wollten Sie unbedingt nach Mykonos?<br />
</strong>Weil es für mich die allerschönste der Kykladennsln ist! Ich kenne ja viele, aber Mykonos hat eindeutig die besten Strände und zwar jede Menge, für jeden Geschmack.<strong> </strong></p>
<p><strong>Mykonos ist ja eher nicht für ruhige Strände bekannt &#8230;</strong><br />
Gibt es aber auch genug! Fokos Beach zum Beispiel, der ist ganz abgelegen, nur individuell zu erreichen, man ist dort wirklich abgeschieden. Und direkt dahinter ist ein Stausee, so dass hinter dem Strand das Schilf wächst. Außer einer Taverne gibt es dort nichts, aber die ist dafür eine der besten. Oder Kapari, dieser Strand ist ganz abgelegen, nur zu Fuß erreichbar, da gibt es gar nichts außer Sand und Meer!</p>
<p><strong>Welche sind die angesagtesten Strände?</strong><br />
Immer noch ganz vorne ist Super Paradise, vor allem wenn man jung, partyhungrig, vielleicht schwul ist und auf laute Grooves steht. In Kalo Livadi im Südosten geht es etwas gesitteter zu, nicht so laut, die Musik ist eher Mainstream R&amp;B. Auch in Ornos ist immer etwas los, der Strand liegt ganz in der Nähe der Stadt, man kommt leicht mit dem Shuttlebus hin, es geht seicht ins Wasser. Deswegen ist er auch bei den ganz Jungen beliebt.</p>
<p><strong>Welcher ist Ihr persönlicher Strand-Favorit?<br />
</strong>Ich mag Agios Sostis. Der liegt in einer großen Bucht an der Nordküste. Der Sandstrand ist goldgelb, das Wasser klar und es gibt keine Liegestuhlvermieter. Nur ein paar Häuser oben auf den Klippen und eine kleine feine Taverne.</p>
<p><strong>Haben Sie auch eine Strandempfehlung für Anspruchsvolle?</strong><br />
Da würde ich Psarou empfehlen. Dort befinden sich nicht umsonst die feinsten Luxushotels, auch ankern im Sommer immer beeindruckende Yachten in der Bucht. Die Stimmung erinnert schon etwas an die Cote d´Azur.</p>
<p><strong>Wo ist der beste Platz für einen Sundowner?<br />
</strong>Das Scarpa in Little Venice, direkt am Meer bietet die schönste Abendstimmung und super Service.</p>
<p><strong>Und wo speist man anschließend standesgemäß?<br />
</strong>Die High Society geht ins Nammos in Psarou, großartige Location, berühmte Gäste (Platys Gialos, Petinos Beach Hotel). In der Stadt würde ich das Kalita empfehlen, nicht nur wegen des schönen Gartens (N. Kalogera Straße 31). Und für Fisch unbedingt das Sea Satin, auch schon ein Klassiker, außerdem sitzt man etwas abseits des Trubels direkt am Meer (Little Venice).</p>
<p><strong>Wenn man eine authentische Taverne sucht, wo geht man hin?<br />
</strong>Dann muss man nach Platy Gialos zu Nikolas. Das ist ein echter heimischer Familienbetrieb, fast ein Geheimtipp, wenn ihn nicht jeder als solchen weitererzählen würde (Agia Anna).</p>
<p><strong>Welches ist Ihr Lieblingsrestaurant?</strong><br />
Ich mag das Apaloosa, ein mexikanisches Restaurant mitten in der Stadt. Sehr feines Essen, man braucht ja auch mal Abwechslung, gute Cocktails, entspannte Musik. (Maurogeni Straße/Goumenio Platz)</p>
<p><strong>Jetzt fehlt nur noch der Club für die Party!<br />
</strong>Jackie O, sicher der beste auf der Insel, wenn nicht auf den Kykladen. Sehr gay, es gibt immer irgendwelche Shows, in der Saison sollte man aber schon zur Society gehören, um auch hineinzukommen. (Kastro, Yialos, direkt am Meer)</p>
<p><strong>Wie schaut es mit dem Shoppen auf Mykonos aus?<br />
</strong>Im Sommer sind die besten Boutiquen von Athen auf der Insel vertreten. Und wenn es um Sonnenbrillen geht, müssen sich auch die anspruchsvollen Athener hierher bemühen, Precise Optics hat Modelle, die es sonst nirgends in Griechenland gibt (Agias Kiriakis Straße 7).</p>
<p><strong>Jetzt brauchen wir noch einen Tipp, wohin man sich zurückziehen kann, wenn man einmal seine Ruhe haben will.</strong><br />
Die Einsamkeit genießt man am besten am Leuchtturm in Fanari, an der Nordspitze der Insel, mit Blick hinüber nach Tinos, Andros und Syros. Oder man fährt nach Dilos zu den Ausgrabungen und lässt sich verzaubern von den Zeugnissen der Vergangenheit dieses nun verlassenen Eilandes als Schatztruhe des Attischen Seebundes.</p>
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		<title>Palast eröffnet in Cuzco</title>
		<link>http://www.insiderei.com/openings/peru-cuzco-palacio-nazarenas-inka-machu-picchu-plaza-de-armas-ipad/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Schoiswohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotel & Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Openings]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf einer Seehöhe von über 3.400 Metern bleibt einem schon mal die Luft weg. Im Palacio Nazarenas auch. Das Hotel in Cuzco eröffnet Mitte Juni.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <strong>peruanischen Andenstadt Cuzco</strong> kann auf über 3.400 Metern die Luft manchmal ein wenig dünn werden. Da hilft <strong>Coca-Tee</strong>, also ein kokainhältiges Heißgetränk. Oder <strong>frischer Sauerstoff</strong>, der in jedem guten Hotel bei Bedarf sofort vom aufmerksamen Personal in der Flasche samt Maske gereicht wird. So auch im <strong>Palacio Nazarenas</strong>, einem neuen Luxushotel mitten in der Stadt.</p>
<p>Das Haus unweit des <strong>Plaza de Armas</strong> sperrt am <strong>15. Juni</strong> auf, nach <strong>zehnjähriger Renovierungsarbeit</strong>. Die Aufsicht hatte das nationale Kulturinstitut (INC), wurden auf dem Gelände doch <strong>Überreste der Inka</strong> gefunden. Das kommt nicht von ungefähr, die legendäre <strong>Inkastadt Machu Picchu</strong> ist nur 45 Kilometer von Cuzco entfernt. Ein <strong>Archäologenteam</strong> legte die Funde im Palacio Nazarenas händisch frei &#8211; zum Glück für den Gast: <strong>originale Inka-Strukturen</strong> gestalten sein <strong>Zimmer</strong>, religiöse Funde schmücken die Hotelbücherei. Und neben all der Geschichte ist das Hotel voll im 21. Jahrhundert angekommen. Ein <strong>Hypnôze-Spa</strong> für die gestresste Seele, <strong>iPads</strong> als persönliche Reise- und Restaurantführer und <strong>Mobiltelefone</strong>, die im ganzen Haus funktionieren. Jetzt <strong>tief Luft holen!</strong> Das ist echt lässig!</p>
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		<title>London zeigt, wo die Royals wohnen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Schoiswohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Art & Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Slideshows]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Ende März bittet London wieder in die royalen Gemächer des Kensington Palace. Königin Victoria lebte hier und Prinzessin Lady Di. Ab 2013 ziehen Will &#038; Kate in die noble Adresse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <strong>Victoria</strong> 1837 im <strong>Kensington Palace</strong> in <strong>London</strong>, in dem sie 1819 das Licht der Welt erblickte, erwachte, war sie Königin von Großbritannien. Als <strong>Lady Diana</strong> zwischen 1981 und 1997 dort lebte, war sie Prinzessin von Wales. Wenn <strong>Catherine</strong>, kurz &#8220;Kate&#8221; und bessere Hälfte von Prinz William, 2013 einzieht, macht sie das als Herzogin von Cambridge.</p>
<p>Vier Stockwerke und 20 Zimmer bezieht Kate in dem geschichtsträchtigen Palast, der bei seiner Wiedereröffnung am 26. März eine <strong>zweijährige Renovierungsphase</strong> hinter sich hatte. Rund <strong>14 Millionen Euro</strong> steckte man in den Umbau und in die neue Gartengestaltung. Das Ergebnis: ein Einblick in die royale Geschichte in geschichtsträchtigem Rahmen. Also, umsichtig renovierte, teils futuristisch gestaltete <strong>Zimmer</strong>, ein neuer <strong>Jubiläumsgarten</strong>, gerade rechtzeitig zum Diamantenen Thronjubiläum der Queen, der <strong>Rote Salon</strong>, den Victoria mit 18 als frisch gebackene Königin betrat,<strong></strong> <strong>Abendkleider</strong> von Diana, von denen drei erstmals zu sehen sind, und ein <strong>Mario Testino-Porträt</strong> von Will &amp; Kate.</p>
<p>Victoria ist eine <strong>Dauerausstellung</strong> gewidmet, auch Lady Di. Für Kate braucht&#8217;s wohl noch ein wenig Zeit, Glamour und Drama, um in dem <strong>über 300 Jahre alten Palast</strong> als Königin zu erwachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>America&#8217;s Cup nimmt Kurs auf Venedig</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Illich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cruise]]></category>
		<category><![CDATA[Slideshows]]></category>

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		<description><![CDATA[Der America's Cup (kurz AC) nimmt Kurs auf Venedig. Von 15. bis 20. Mai matchen sich die Besten der Besten bei der ältesten Segelregatta der Welt vor der Lagunenstadt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>America&#8217;s Cup </strong>(kurz AC), die älteste Segelregatta der Welt, nimmt Kurs auf <strong>Venedig</strong>. Von <strong>15. bis 20. Mai</strong> matchen sich die Besten der Besten <strong>bei den AC World Series</strong> vor der Lagunenstadt. Bürgermeister Giorgio Orsoni freut sich: “Wir sind äußerst zufrieden, den America´s Cup in der Stadt zu haben.&#8221; Die <strong>Partyzone</strong> öffnet mit dem <strong>Segelfestival</strong> am 12. Mai ihre Pforten &#8211; Herzstück der Feierlichkeiten ist das <strong>Arsenale</strong> (geöffnet täglich von 10 bis 22 Uhr). Startschuss für das erste Rennen für die neun Segelteams ist am 17. Mai, das Finale geht am 20. Mai über die Bühne.</p>
<p>Nach Venedig zieht das Segelspektakel Richtung Westen: Ende <strong>Juni</strong> ist <strong>Newport</strong> in den USA neues Mekka des extremen Segelsports.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ONE80°: Einchecken im Berliner Kunstraum</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Piller-Kornherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel & Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Openings]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1. Mai 2012 heißt das Hostel One80° am Berliner Alexanderplatz seine Gäste willkommen. Und alle, die Spaß an junger Kultur haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ein Deal: Bands, die im Berliner Club <strong>ONE80°</strong> einen Gig geben, steigen im dazugehörigen <strong>Hostel</strong> zwei Nächte gratis ab. Die Aktion &#8220;trade gigs 4 beds&#8221; spiegelt den Spirit des neuen Hauses am <strong>Alexanderplatz</strong> gut wider: urbanes Wohnen; und auch sonst mittendrin sein. Mit dem ONE80° erhalten <strong>Künstler und junge Talente</strong> ein Schaufenster für ihr Schaffen. Streetart, Poetry Slams und Konzerte machen das Hostel mit Lounge und eigener Galerie zum Kunstraum.</p>
<p>Vom Nimbus der schmuddeligen Jugendherberge hat <strong>Architekt Harald Klein</strong> das ONE80° entkoppelt &#8211; er vereint <strong>Stockbetten</strong> und freches <strong>Design</strong> auch im 8-Mann-Zimmer: bunte, kubische Möbel, luftige Milchglastüren und gegenüber der knallroten Wand eine mannshohe Message frei Berliner Schnauze: &#8220;Icke muss sagen, siehst richtige schnieke aus, Keule.&#8221; Irgendwie programmatisch. Und <strong>180 Grad anders</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>In Bogotá glänzen die Edelsteine</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Schoiswohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotel & Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Openings]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit April glänzt in der kolumbianischen Hauptstadt ein neues Hotel: Gold und Smaragde inspirierten die Gestalter des B.O.G. Hotels. Sie selbst zählen in ihrer Branche zu glitzernden Stars und Sternchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich mag es, wenn du hineinkommst und &#8220;<strong>Wow</strong>&#8221; sagst. Wenn du hineinkommst und das &#8220;Wow&#8221; bleibt aus, dann hat meine Arbeit nicht funktioniert&#8221;, sagt die portugiesische<strong> Innenarchitektin Nini Andrade Silva</strong> über ihr Werk in Bogotá: Für die Innenausstattung des neuen <strong>B.O.G. Hotels</strong> ließ sie sich von den Bodenschätzen Kolumbiens &#8211; <strong>Gold und Smaragde</strong> &#8211; inspirieren: Da blitzt es gülden in der Lobby von den Wänden, da leuchten die Lampen in den Zimmern sanftgold, da glänzt das Badezimmer in weichem Grün. Und vom Pool am Dach streift der Blick bei Nacht über ein glänzendes Lichtermeer &#8211; Bogotá.</p>
<p>Silva ist eine mehrfach ausgezeichnete Innenarchitektin &#8211; 2011 erhielt sie den <strong>International Design &amp; Architecture Award</strong> für ihr Duna Modular Sofa. Und sie ist nicht der einzige <strong>Star</strong>, der das B.O.G. ins Scheinwerferlicht stellt: Ihr lukullisches Pendant,<strong> Leonor Espinosa</strong>, kocht im <strong>Hotelrestaurant</strong> <strong>La Leo</strong>. Espinosas Lokal Leo Cocina y Cava wurde 2007 vom <strong>Condé Nast Magazin</strong> unter die 82 weltbesten Restaurants gewählt, 2010 machte es der <strong>National Geographic</strong> zu einem der 105 dining experiences.</p>
<p>Im La Leo kombiniert Espinosa Produkte der schwarzen, indigenen und ländlichen Bevölkerung Kolumbiens mit Lebensmitteln aus aller Welt. Ein Bissen und die Geschmacksnerven feuern <strong>tanzende Lichtpunkte</strong> ins Gehirn. Glänzend!</p>
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		<title>Costa Navarino: Vom Luxus, die Natur zu schützen</title>
		<link>http://www.insiderei.com/travel/costa-navarino-nachhaltigkeit-umweltschutz-green-flora-fauna/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Kropf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Help Hellas]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel & Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Slideshows]]></category>

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		<description><![CDATA[Öko-Tourismus wird im griechischen Projekt Costa Navarino in eine neue Dimension geführt. Entwickler Temes übernimmt ökologische und soziale Verantwortung in allen Bereichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Negativschlagzeilen hatte Griechenland in der letzten Zeit genug. Schön, wenn es zur Abwechslung etwas <strong>Positives</strong> zu berichten gibt. In<strong> Costa Navarino </strong>entsteht derzeit eine Premiumdestination nach <strong>nachhaltigen Standards</strong>.<strong> Temes</strong>, ein Entwickler von Luxusresorts, übernimmt dabei<strong> ökologische und soziale Verantwortung</strong> in allen Bereichen.</p>
<p><strong>Nur einen kleinen Teil </strong>der für Costa Navarino genehmigten Baufläche wird Temes insgesamt <strong>bebauen</strong>. So bewahrt er <strong>über 90 Prozent der Landschaft</strong> inklusive ihrer umfangreichen <strong>einheimischen Flora und Fauna</strong> – die Region <strong>Messenien</strong> gehört zu den <strong>artenreichsten Gebieten</strong> ganz Europas. Der Erhalt dieser Artenvielfalt und der Schutz natürlicher Lebensräume spielen eine Schlüsselrolle im Bauprojekt. Einige Beispiele: In einer der <strong>größten Umpflanzaktionen Europas</strong> werden die zum Teil <strong>Jahrhunderte alten Olivenbäume</strong>, die den Gebäuden weichen müssen, an anderer Stelle ihrem natürlichen Lebensraum übergeben. Gleichzeitig wurde gemeinsam mit der <strong>griechischen Schutzorganisation für Meeresschildkröten</strong> ein <strong>Beobachtungsprogramm</strong> für die Panzertiere eingerichtet. Ein ähnliches Schutzprogramm wurde für das <strong>Afrikanische Chamäleon</strong> ins Leben gerufen. Auch die <strong>271 Vogelarten</strong> des Gebietes werden beobachtet und geschützt.</p>
<p>Darüber hinaus steht der Schutz von Ressourcen auf der Agenda: Temes hat sich dem <strong>nachhaltigen Umgang mit Wasser</strong> verpflichtet und <strong>plant die Entwicklung eines 22 MWp-Solarsystems</strong>, das den <strong>gesamten Energiebedarf von Costa Navarino</strong> abdecken soll. Last but not least nutzt man auch mit dem Design die <strong>natürlichen Elemente</strong> Licht, Wärme und Schatten<strong></strong><strong></strong>. Ein angenehmer Nebeneffekt für die Urlauber: Wer sich in diesem nachhaltigen Ambiente ein paar faule Tage gönnt, ist vor Gewissensbissen gefeit.</p>
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		<title>Montenegro: Purobeach eröffnet im Luxushafen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Illich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion & Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Openings]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Juni eröffnet Purobeach Porto Montenegro an der Adriaküste in der Bucht von Kotor. Yachthäfen für Luxusboote wie Monte Carlo, Saint Tropez und Portofino bekommen damit Konkurrenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird eng &#8211; nicht nur platztechnisch &#8211; in den schönen alten Yachthäfen Europas: Monte Carlo, Saint Tropez und Portofino bekommen in Sachen Style &amp; Flair &amp; Party ernsthafte Konkurrenz. Denn <strong>Anfang Juni</strong> <strong>eröffnet</strong> an der Adriaküste die Strandlocation <strong>Purobeach Porto Montenegro </strong>im Yachthafen.</p>
<p>Die Yachten werden immer größer, der Platz in den bestehenden Luxushäfen ist begrenzt. Das macht sich der Hafen von Porto Montenegro zu Nutze. &#8221;Wir freuen uns sehr, die Marke (Anm.: Purobeach) an Bord zu haben, während wir <strong>Porto Montenegro</strong> einen weiteren Schritt voran bringen, <strong>zum</strong> <strong>führenden Luxusheimatyachthafen im Mittelmeer</strong> zu <strong>werden</strong>&#8220;, sagt Olivier Corlette, Managing Director von Porto Montenegro zur Entwicklung des Hafens. Die Aussichten auf die Luxushafenspitze sind gut: <strong>630 Liegeplätze</strong> und ein 24 Hektar großes Grundstück mit <strong>luxuriösen Residenzen</strong> samt Casino entstehen da am Meer. Purobeach macht jetzt den Anfang. Der Blick vom <strong>64-Meter-Pool</strong> auf die venezianische Stadt Kontor ist Luxus pur!</p>
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		<title>Insider Leros: Marianna Angelou</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>homolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Help Hellas]]></category>

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		<description><![CDATA[Marianna Angelou leitet die Villa Archontiko Angelou auf der griechischen Insel Leros. Das familiäre Haus im neoklassischen Stil liegt in der Bucht von Alinda und wird von Angelou nach alter Familientradition mit Liebe zum Detail geführt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marianna Angelou</strong> leitet die Villa <strong>Archontiko Angelou </strong>auf der<strong> griechischen Insel Leros.</strong> Das familiäre Haus im neoklassischen Stil liegt in der Bucht von Alinda und wird von Angelou nach alter Familientradition mit Liebe zum Detail geführt.</p>
<p><strong>Wo führen Sie Gäste hin, um ihnen die Insel zu zeigen?</strong><br />
Das ist auf Leros ganz einfach, hinauf auf die Burg. Von dort hat man nicht nur einen hervorragenden Blick auf die Stadt und die Bucht von Alinda, man kann von dort oben die ganze Insel sehen, mit all ihren tief eingeschnittenen Buchten, die im Laufe der Jahrhunderte schon einigen Flotten Unterkunft geboten haben. Oder ich fahre auf den Berg Klidi. Von dort oben sieht man im Osten die nahe türkische Küste, im Süden Kalymnos und Kos, im Norden Patmos und Samos und im Westen  hauptsächlich die Weite der Ägäis.</p>
<p><strong>Wohin gehen Sie, um Ihren Gästen die Geschichte der Insel näherzubringen?</strong><br />
In Aghia Marina, der Hauptstadt der Insel, ahnt man anhand der Größe und der Architektur der Herrenhäuser noch etwas vom einstigen Reichtum der Bewohner und der Bedeutung der Insel. Der Hafenort Lakki erzählt von der Zeit unter italienischer Herrschaft, als sich hier der Stützpunkt der Marine befand. Von Leros aus wurden die gesamten Besitzungen in den Dodekanes verwaltet und die östliche Ägäis kontrolliert. Die Verwaltungsbauten, Unterkünfte und Sozialeinrichtungen, aber auch das Layout des Wohnbezirks, der Markthalle und der Villen von Offizieren und zivilen Beamten sind einheitlich im Futurismo- und Art déco-Stil gehalten.</p>
<p><strong>Wo nehmen Sie Ihren morgendlichen Cappuccino?</strong><br />
Erstens bin ich am Morgen damit beschäftigt, meinen Gästen das Frühstück zuzubereiten und zweitens trinke ich keinen Cappuccino. Aber auf einen traditionellen Elliniko (Anm.: griechischer Mokka) gehe ich danach gerne in eines der kleinen Kafeneions in Aghia Marina, zu Glasros oder in das gleich gegenüber der Bank.</p>
<p><strong>Sie essen kein Frühstück?</strong><br />
Nein, aber nach dem Kaffee gerne etwas aus dem Paradosiako Sacharoplasteion, einer kleinen Zuckerbäckerei, die selber bäckt.</p>
<p><strong>Wo isst man auf Leros am besten?</strong><br />
Meine Lieblingstaverne ist eindeutig das Mylos in Aghia Marina. Benannt ist es nach der Windmühle, die auf einer alten Kaimauer von den Wellen umspült im Meer steht. Und auch die Taverne selbst liegt fast schon im Meer. Die Speisen sind ganz hervorragend zubereitet, basieren auf traditionellen Rezepten der Insel und werden aus lokalen Produkten hergestellt. Und wenn es dann dämmert, ist der Blick auf die erleuchtete Stadt, die Bucht und die Burg äußerst romantisch. (Ayia Marina Leros)</p>
<p><strong>Wo geht man auf Leros abends aus?</strong><br />
In Panteli, quasi der zweiten Hälfte der Stadt, gibt es am Hafen eine Reihe netter Bars, in denen man bis früh am Morgen auf ausgelassen feiernde Menschen treffen und sich ihnen anschließen kann.</p>
<p><strong>Und wo entspannen Sie?</strong><br />
Später am Abend oder ganz in der Früh am Strand von Dyo Liskari, schwimmend oder auf einem Felsen im Meer sonnend. Und danach den Sonnenuntergang im Zefyros Café direkt am dann schon leeren Strand genießen, zuschauen, wie sich die Farbe der Burg langsam ins Rötliche wandelt und die Fischerboote und Ausflugsschiffe draußen quer durch die Bucht in den Hafen eilen. (Drymonas, Leukada)</p>
<p><strong>Was ist Ihr Lieblingsplatz?</strong><br />
Die kleine Kirche Aghios Isidoros an der Westküste, fünfzig Meter vom Festland auf einer winzigen Insel errichtet, ist mein absoluter Favorit. Es passen vielleicht gerade mal fünf Menschen hinein und man sieht die Sonne traumhaft im Meer versinken – ein magischer Ort! (Bay of Gurrna)</p>
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