Food & Drink
Gut Ding braucht Weile. Aber schließlich hat auch Hamburg neben der Reeperbahn die Lust am Fleisch entdeckt. Und zwar mit dem neuen Steak-Restaurant (m)eatery im Design-Hotel Side. Das mit der Weile ist auch Hendrik Maas bekannt. Der Küchenchef der (m)eatery lässt die edlen Teile aus Argentinien, den USA und Deutschland nach der Dry-Aging Methode bei konstanten zwei Grad Celsius reifen.
Dann heißt es ab in den Infrarotofen, der das Steak bei über 800 Grad zwei bis drei Minuten bebrutzelt und auf den Punkt bringt. Das funktioniert auch bei Fisch, nur die rund 18 Tatarspezialitäten kommen à la nature auf den Teller. Auch beim Drumherum lässt sich das neue Steak-Restaurant nicht lumpen – Terzani-Leuchten und Wandcollagen aus Leder sind ebenso Blickfang wie die gläserne Reifezelle für das Fleisch. Damit man zusehen kann, wie das Fleisch langsam mürbe wird.