Food & Drink
In die Töpfe spechteln und gleichzeitig “Local People” und Leute aus aller Welt kennenlernen. Wer will das nicht? Deswegen haben findige Globetrotter für Paris eine Liste mit privaten Adressen dabei, wo nun auch völlig unbekannte Parvenüs verköstigt werden. „Intim und authentisch“ etwa nennt die Plattform „Meeting the French“ das Ambiente der gemeinsamen Diners von Besuchern und Gastgebern an der Seine. Essen und Wein wird geliefert, die Konversation ist selbstgemacht. Das hat seinen Preis: Zwischen 60 und 90 Euro pro Person wird für traditionelle Hausmannskost verrechnet.
Günstiger wird’s etwa bei den „Expats Sunday Dinners“, wenn die Amerikanerin Patricia Laplant am Herd steht. Bei der Londoner Avantgarde-Legende Jim Haynes reicht sogar ein Beitrag von rund 25 Euro. Auch bei den von Maryam und Sarah Ingar organisierten private Abendessen reichen 35 Euro im Börserl. Voraussetzung ist wie bei allen die Anmeldung per Telefon oder Internet.
www.parissoirees.com
www.jim-haynes.com
www.myprivatedinner.com