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Acapulco in den fünfziger Jahren. Auf der keinen Halbinsel, die an den Caletilla Strand angrenzt, gab es einst das berühmte Hotel Boca Chica. Es war das Rückzugshotel und die Spielwiese der Reichen und Schönen. Heute erlebt das Hotel ein Revival.
Gemeinsam mit dem Architekten Fernando Romero hat die mexikanische Hotelgruppe Habita das Hotel aufpoliert. Für die Inneneinrichtung haben die Designer Frida Escobedo und Jose Rojas gesorgt. Moderne Designelemente treffen auf Originale. So wurde der Charme der Fünfziger erhalten.
Die 36 Zimmer und Suiten bieten jeweils eine private Sonnenterrasse mit Hängematten – das beliebteste Wohnaccessoire der Mexikaner. Was mögen Mexikaner sonst noch so? Ein gemütliches Leben, alleine wegen der Hitze. Deswegen oder nicht, im Boca Chica gibt es einige Relax-Stationen. Massagehütten am Pool, einen Therapiebereich für Allround-Behandlungen, den Spa & Baths Bereich. Das Coco Wash ist keine mexikanische Behandlungsmethode, sondern die Disco.
Ähnlich verwirrend ist auch der Name des Küchenchefs: Keisuke Harada. Er ist nicht spezialisiert auf die mexikanische Küche, sondern Sushimeister und war davor Chef der Bond Street Sushi Restaurants in New York und Miami.
Das einzige was jetzt noch fehlt ist der Sombrero. Den bekommt man in Mexiko an jeder Ecke.