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Da haben die Jungs vom neuen Restaurant Prato im Palais in Graz aber in die Tasten gehaut: Silber-Besteck des Schweizer Edelausstatters „Robbe & Berking“, mundgeblasene Designgläser aus dem Hause „Borosi”, nationale und internationale Weine sowie Champagner, ein Private-Butler und ein achtgängiges Gourmet-Menü aus der Kreativküche des Grazer Shootingstars Daniel Edelsbrunner. Das „Prato im Palais“ eröffnet ein Restaurant im Restaurant. An Freitagen und Samstagen kann in einem abgetrennten Bereich künftig gespeist werden. Inklusive Private-Butler.
Am „Private-Table Katharina Prato“ wollen die Prato-Gastgeber Michael Pech und Günther Plattner ab sofort die Gaumen des Landes beglücken. „Es funktioniert wie ein eigenes, kleines Restaurant im Restaurant. Auf Reservierung fällt in einem kleinen Teil unseres Lokals an Freitagen und Samstagen der Vorhang. Dahinter eröffnet sich eine Gourmetwelt, die von Idee und Konzeption an die großen internationalen Sterne-Restaurants erinnern soll“, so Pech.
Nur drei Tische mit maximal acht Plätzen fasst der „Private Table Katharina Prato“, an dem das „exklusivste Menü“ der Stadt serviert werden soll. Ganz nebenbei ist es auch das teuerste der Stadt: 178 Euro kostet das 8-Gänge Menü mit großer Weinbegleitung, Edelwasser, Kaffee und Digestif, 149 Euro mit kleiner Weinbegleitung und 138 Euro das Menü mit alkoholfreier Trinkbegleitung.
Das Menü beschäftigt sich kulinarisch mit einer der Ausstellungen des „Museum im Palais“, das wie das „Prato“ ebenfalls im Palais Herberstein in der Grazer Sackstraße 16 beheimatet ist. Und zwar mit der Ausstellung „Die Zeit“. So wird der „Gebratene Kaninchenrücken mit Pilzen, Wildkräuter und Gnocchi“ auf einem Baumstamm mit 100 Jahresringen präsentiert, die „Prato-Schoko-Kugel mit Kirsch-Tarte“ wird neben einer ablaufenden Sanduhr live vor dem Gast zubereitet. Die „Hommage an die Prato-Weinbergschnecke“ ist ein Tribut an ein altes Rezept der Grazerin Katharina Prato, die im 18. Jahrhundert mit ihren Rezepten für Furore sorgte und nach der das „Prato im Palais“ benannt ist.
