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Zwölf Vollblutaraber nennen das Selman Marrakech in Marokko seit Jänner ihre Heimat und residieren in Ställen gestaltet von Stararchitekt Jaques Garcia. Auch die Gäste wohnen gut.
Der französische Architekt Jaques Garcia hat schon so manchem Luxushotel seine Handschrift verpasst – etwa La Mamounia, den Le Méridien Hotels oder dem Pariser Hôtel Costes. Für das Selman Marrakech, das im Mai eröffnen soll, holte ihn Abdeslam Bennani Smires nach Marokko, wo Garcia aus dem Vollen schöpfte: ein Pool aus dunkelgrünem, guatemaltekischem Marmor im Hof, plüschig-violette Sofas in der Lounge, sanft-rote, -schokoladige, -goldene Farben in den Zimmern oder Riads mit eigenem Butler. Und das alles vor der Kulisse des Atlasgebirges und Medinas.
Für Smires, noch keine 30 Jahre alt, ist es sein erstes eigenes Hotel. Er macht aus seiner Vorliebe für schnelle Pferde keinen Hehl: riesige Duschen, Föns und vier Koppeln gehören den Tieren für Training, Pflege und Entspannung. Den Gästen gehört, neben dem erwähnten Luxus, das Espace Vitalite Chenot-Spa.