Hotel & Travel, Openings
Die magentafarbenen Fauteuils passen zu den schokobraunen Möbeln und den beigen Holzstämmen. Die Antiquitäten und Kunstwerke auch. In der Singita Ebony Lodge an den Ufern des Sand River fühlen sich Designfans wohl, ebenso wie Familien. Das ist nach der Neueröffnung im südafrikanischen Lewis Bush Camp genau so gewollt.
1993 war die Singita Ebony die erste der insgesamt neun individuell gestalteten Luxus-Lodges der Singita Game Reserve am westlichen Rand des Kruger Nationalpark und eine echte Designer-Safari-Lodge. Dem Kolonialstil sind die Innenarchitekten von Cécile & Boyd’s bei den Renovierungsarbeiten treu geblieben. Dazugekommen sind im Hauptgebäude die günstigeren Lewis Suiten. Die haben nicht nur viel Platz für den Anhang, sondern lassen sich auch miteinander verbinden. Platz zum Herumtoben gibt es auch reichlich in den neu gestalteten Gärten. Auf Komfort muss man in den zwölf Suiten trotzdem nicht verzichten, beheizte private Pools und eigene Balkons gehören da auch dazu.
Eigens installierte Teams kümmern sich in jeder Lodge um die Erhaltung der Natur und achten auf den natürlichen Bestand der Wildtiere. Dazu zählt auch das Kontrollieren der illegalen Pflanzen- und Tierjagd. Das ist in der 18.000 Hektar großen Sabi Sand Reserve eine echte Herausforderung. Dabei kommen hauptsächlich Menschen aus der Region zum Einsatz, das Unterrichten ihrer Kinder sorgt dafür, dass das auch in Zukunft so bleibt.